Botswana und das magische Okavango Delta 

Botswana - (für mich) das letzte Paradies auf Erden.
Das größte Binnendelta der Welt ist so groß wie die ganze Schweiz. Hier versickert Afrikas drittgrößte Fluss, bildet Kanäle, Inseln und weite Sümpfe. 
Es ist die Verbindung von Wasser, Tieren und grüner Landschaft, 
welche dieses immense Binnendelta einzigartig macht und von allen 
anderen afrikanischen Reservaten heraushebt. Ohne die immer 
wiederkehrenden Wasser des Okavango-Stromes, würde auch 
diese Region zu einem Teil der Kalahari Wüste werden. 

Das Okavango Delta ist möglicherweise die Crème de la Crème afrikanischer Safari-Reiseziele.  Es ist der perfekte Ort, um den Rhythmus der Natur zu erkunden und sich darauf einzulassen.

Sie werden von rosigen Sonnenuntergängen, stiller Abgeschiedenheit und einer schillernden Vielfalt an Wildtieren verführt. Die gewundenen Wasserstraßen, die weiten Wiesen und die vielen palmengesäumten Inseln des Deltas sind voller Vögel und Wild. Hier trifft strahlend blauer Himmel auf schimmerndes Wasser, winzige Schilffrösche hängen auf Papyrus und die afrikanische Jacana hüpfen gekonnt zwischen lindgrünen Seerosenblättern. Sie können den Ruf eines afrikanischen Fischadlers hören und in einem Mokoro (Einbaum) durch die von Schilf gesäumten Kanäle gleiten. 

Fly In safari

Die mit Abstand beliebteste und bequemste Option ist eine Fly-In-Safari zu einem der vielen Lodges im Delta. Es ist nicht immer die billigste Wahl, bietet aber einen schnellen und einfachen Zugang zu diesem abgelegenen Ort. Es funktioniert auch gut, wenn verschiedene Regionen/Reiseziele in Botswana miteinander verbunden werden. Das Okavango Delta, Savute und Chobe ist eine solche Route. Mit ein paar günstigeren Camps, die jetzt auf dem Markt erhältlich sind, ist eine Fly-In-Safari die erste Wahl für die meisten Reisenden. Außerdem kann man Lodges mit Wasseraktivitäten wie Boots- und Mokoro-Fahrten mit Camps mit Aktivitäten an Land wie Pirschfahrten und Spaziergängen kombinieren. 

Mokoro safari

Ein Mokoro (Einbaum) ist wohl eine der besten Möglichkeiten, das sumpfige Sumpfland des Okavango-Deltas zu erkunden. Der Okavango entspringt den Bergen in Angola und fließt über enorme 1200 Kilometer, bevor er im trockenen Kalahari-Sand Botswanas zur Ruhe kommt. Niemals im Indischen Ozean vorhanden, verzweigt es sich in Papyrussümpfe, üppige Wasserwege und um palmenbewachsene Inseln. Bei wechselnden Wassertiefen und schwierigen Pässen, die Wendigkeit erfordern, ist es kein Wunder, dass ein Mokoro das perfekte Transportmittel ist.

Ich habe fast genauso viel Zeit damit verbracht Tiere von einem Kanu aus zu beobachten wie an Land. Ohne Motorengeräusche gleiten die  Mokoro-Poler in ruhiger Stille durch die Kanäle. Vögel, die Fische fingen, Büffel, die im dichten, dunklen Schlamm rollten, und Elefanten endlos. Es ist großartig, morgens oder nachmittags mit Ihrem Guide die Kanäle und Wasserstraßen zu erkunden und dabei etwas zu lernen. Mokoro-Ausflüge werden das ganze Jahr über von Lodges angeboten, die Zugang zu permanentem Wasser haben oder zeitweise je nach Wasserstand. 

Luxus Fluß safari 

Die Zambezi Queen liegt an den Ufern des Chobe River nur ein paar Kilometer von dem Punkt entfernt, an welchem sich Botswana, Namibia, Zambia und Zimbabwe treffen. Das stilvolle Safari-Schiff führt Sie entlang des Chobe Flusses, der als natürliche Grenze zwischen Botswana und Namibia verläuft. Alle 14 Suiten sind auf höchstem Niveau eingerichtet und von den privaten Balkonen bietet sich Ihnen ein spektakulärer Blick auf den Chobe River und Afrikas einmalige Tierwelt. Auf dem Oberdeck befinden sich das stilvolle Restaurant mit Panoramablick, eine Bar, eine Lounge sowie ein kleiner Pool, an dem Sie bei einem „Sundowner" die Sonnenuntergänge genießen. Schon beim Frühstück können Sie zahlreiche Wildtiere am Flussufer beobachten. Nehmen Sie an den spannenden Aktivitäten teil und erleben Sie die Tierwelt Afrikas aus einer anderen Perspektive. 

Selbst fahren 

Wenn Sie mehr Zeit und einen Allradwagen zur Verfügung haben, ist eine Selbstfahreroption der richtige Weg. Für diejenigen, die kein Allradfahrzeug besitzen, ist es möglich, ein Fahrzeug mit oder ohne Campingausrüstung bei uns zu mieten. Camping auf Campingplätzen entlang einer ausgewählten Route ist die beliebteste Option. Zelte aufschlagen, ein Feuer machen und Mahlzeiten im Freien serviert bekommen. 

Die Campingplätze müssen rechtzeitig im Voraus gebucht werden. Planen Sie daher am besten mindestens sechs bis zwölf Monate im Voraus. Wenn Sie die Idee "selbst hinter dem Steuer sitzen" mögen, aber lieber in Camps oder Lodges übernachten möchten, ist dies auch wunderbar möglich. 

Mitten im Delta liegen Camps unter hohen Bäumen. Elefanten wandern durchs Camp, Giraffen beobachten Sie auf der Fahrt im Mokoro, dem landesüblichen Einbaum. Im Okavango erleben Sie Natur pur mit hervorragendem Service und  erstklassigem Komfort, der keine Wünsche offen lässt. 
Vergleicht man die Pirschfahrt im Geländewagen mit der im Mokoro, dann gelten alle Vorzüge dem traditionellen Boot aus einem Baumstamm. Seine Fahrt ist lautlos. Man hört nur das sanfte Plätschern der Bugwelle, die am Rumpf des Bootes vorbeistreicht, wenn der Poler am Heck des Boots mit seiner langen Stange das Boot vorwärts stemmt. Für die Vögel und Tiere, die im Delta leben, ist auch das Safarifahrzeug kein fremdes Wesen. Der Seeadler bleibt lange auf seinem dürren Ast sitzen und scheint das langsam heranfahrende Auto keines Blickes zu würdigen. 

Re-set,  wäre ein Wort um dieses Erlebnis zu beschreiben. Alles auf 0 stellen und nur SEIN. Nichts als SEIN. 


Beste Reisezeit

Das Okavango Delta ist ein ganzjährig zu besuchendes Reiseziel, wobei jede Jahreszeit etwas anderes mit sich bringt. Eine beliebte Reisezeit für Gäste nach Botswana ist in der Trockenzeit (Mai bis Oktober). Es ist nicht nur kühler mit weniger Regen, sondern der Busch wird dünner und die Tierbeobachtungen werden erleichtert. In dieser Zeit ist auch der Wasserstand höher. Aktivitäten wie Mokoro und Bootsfahrten sind in Camps auf Wasserbasis möglich. (Es gilt auch als Hochsaison mit mehr Touristen und höchsten Preisen).
Die grüne oder smaragdgrüne Regenzeit in Botswana (November bis April) hat auch mehrere Vorteile. Die kurzen Gewitter am Nachmittag verwandeln den Busch in eine grüne, malerische Landschaft. Zugvögel strömen zurück in die Gegend, um zu nisten und zu brüten, es gibt viele Tierbabys und viele Raubtiere. Die Temperaturen können sehr heiß werden, der Wasserstand sinkt und das Land wird trockener. Dies ist perfekt für Pirschfahrten und Buschwanderungen. Letztendlich bestimmen Ihr Budget, Ihre Aufenthaltsdauer und Ihre Interessen welche Jahreszeit die beste für Sie ist. 

Botswana Deutsch geführt 

14 Tage maximal 9 Teilnehmer.  
Reiseroute: Victoria Falls - Caprivi - Bwabwata Nationalpark - Okavango Panhandle - Okavango Delta - Moremi/Khwai Wildreservat - Maun - Khumaga - Makgadikgadi Pans National Park - Nata - Kasane - Chobe Nationalpark - Victoria Falls.

Bitte fragen Sie uns nach den Terminen und einem ausführlichen Programm, für 2019 sind noch einige Plätze frei. 


Namibia

20 Tage im Kalender und ewig in Ihren Träumen. Die Safaris im Etosha Nationalpark. Die filmreifen Sonnenntergänge im Erongo-Gebirge. Das in jeder Hinsicht deutsche Reinheitsgebot in Swakopmund mit dem Cafe Anton und der feinen Schwarzwälder Kirschtorte. 
Das Welterbe Sossusvlei mit 350 Meter hohen Dünen. Die unglaubliche Geschichte der Geisterstadt Kolmanskop. Ein schaudernder Moment am Fish-River-Canyon und die Fata Morganas der roten Kalahari-Wüste.
Abend für Abend Sundowner mit Feuerwerk 

Entdeckungsreise Namibia, Termine für 2019 noch zu buchen

(Nebensaison vom 1.11. bis 30.6. / Hochsaison vom 1.7. bis 31.10.)  

Geführte Gruppenreise mit deutschsprachiger Reiseleitung. Termine sind: 
1., 15. und 29 Juni = Euro2,190 pro Person 
und
13. und 27. Juli, 3. und 10 August, 7., 14. und 21. September und 5. und 12. Oktober 2019 = Euro2,289 pro Person
Voraussetzung der Verfügbarkeit bei Buchung. 
Bitte fragen Sie mich nach dem detaillierten Programm und möglichen Flugverbindungen.

5 Millionen Karat

Über Millionen Jahre hatte der Oranjefluss die Diamanten ins Meer gespült, aber Wind und Wellen schaufelten sie zurück in den Sand der Namib. Ein einziger Rausch. Man schrieb das Jahr 1908 in Kolmannskuppe als August Stauch aus Thüringen ein reicher Mann wurde. In fünf Jahren wurden 4,7 Millionen Karat aus dem Sand der Namib geschaufelt und die Bonbons im Tante-Emma-Laden mit Diamanten bezahlt.  Mit den letzten Steinchen versank die reichste Stadt Afrikas wieder da, wo sie auferstanden war: in den wandernden Dünen der Namib-Wüste. 

BIWAK Outdoor Shopping Gutschein für jede gebuchte Reise nach Botswana oder Namibia