Südafrika 

mit den Nachbarländern Botswana, Namibia, Sambia, Simbabwe, Victoria Fälle erleben

Für einen Genießer ist Südafrika eine genüssliche Mahlzeit. Für den Abenteurer ist Südafrika eine Herausforderung. Für den Weltenbummler ist Südafrika nur eine Ablenkung. In allen drei Fällen bleibt es das schönste Ende der Welt.
= von 0 bis Staunen in nur 11 Stunden. 

Tourismus bringt Menschen zu Menschen

Zukunftsfähiger Tourismus braucht Visionen! Denn als drittgrößter Wirtschaftszweig der Welt ist der Tourismus nicht nur ein bedeutender ökonomischer Faktor, er tangiert in den beteiligten Ländern auch viele Bereiche des gesellschaftlichen Lebens sowie Natur und Umwelt – damit kommt ihm eine besondere Verantwortung zu. Tourismus bringt Menschen zu Menschen. Grenzüberschreitendes Reisen fördert Begegnungen und interkulturelles Lernen – ein wichtiger Beitrag zum Abbau von Vorurteilen auf beiden Seiten. Meine Reisen in das südliche Afrika sollen von Neugier und Offenheit und dem Respekt gegenüber Menschen und Natur geprägt sein. 

Das können wir besonders gut und bieten an:  

Fly in Safaris

Nicht viel Zeit, oder einfach schnell und bequem Afrika erleben. 

LandRover

Geführte Touren auf Selbstfahrer-Basis mit einem Allradwagen (4x4), d.h. SIE sitzen am Steuer. 

ganz individuell 

Hochzeiten, Honeymoon oder andere spezielle Ereignisse in Ihrem Leben, die Sie im südlichen Afrika feiern möchten. 

Außergewöhnliche Unterkünfte 

Schlafen an Orten, die eigentlich zu schade dafür sind.

Musterprogramm - klicken Sie mal an. 

Digital, Tag für Tag Info, Hotelbeschreibungen, Karten mit Streckenabschnitten und Experten Tipp. 

Nehmen Sie Platz,  und stellen Sie sich vor Sie sind hier ....  
in Südafrika, an der Küste

mein Lieblingsfoto...

Südafrika verstehen

Das Schwellenland Südafrika ist heute ein demokratischer Rechtsstaat mit einer lebendigen Zivilgesellschaft. Kein Vergleich mit dem früheren Apartheidstaat, in dem eine kleine weiße Minderheit eine große schwarze Mehrheit unterdrückt hatte. Es ist viel passiert und es wurde viel erreicht im Land am Kap der Guten Hoffnung.
Doch die Herausforderungen sind nach wie vor groß: Neben den wenigen sehr Reichen und den »black diamonds« – einer aufstrebenden schwarzen Mittel- und Oberschicht – ist entwürdigende Armut weitverbreitet. Zehn Prozent der Menschen leben unter der Armutsgrenze. Die Arbeitslosigkeit ist hoch. Die erhoffte »Freiheitsdividende« sei an vielen Schwarzen vorüber gegangen, schreibt eine der einheimischen Autorinnen in diesem Magazin. 5,5 Millionen Südafrikaner sind HIV-positiv. Gewalt ist noch immer an der Tagesordnung ebenso wie Korruption bis in die höchsten Spitzen der Politik.
»Die Apartheid hat uns unsere Vergangenheit geraubt, jetzt droht die Korruption uns unsere Zukunft zu rauben« – so wurde Mpho Tutu, die Tochter des Nobelpreisträgers Desmond Tutu, in der Presse zitiert. Die Bevölkerung fordert Aufklärung von Korruption und Straftaten in Partei- und Regierungskreisen. Sie möchte ihren Alltag stärker als bisher mitbestimmen, sie kämpft gegen Armut und Ungleichheit. 

50 Prozent der Südafrikaner sind 24 Jahre und jünger – ein riesiges Potenzial, wenn es richtig gefördert und unterstützt wird. Wer Südafrika mit offenen Augen bereist, wird viel erleben und erstaunt sein, mit wie viel Kreativität, Tatkraft und Zuversicht die Menschen ihren Alltag zu bewältigen versuchen. Vielleicht liegt es an »Ubuntu«, einer Grundvorstellung, die das Miteinander und die Mitmenschlichkeit definiert und der die Kraft zur Versöhnung innewohnt.

Dietlind von Laßberg